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Back TU Work - Berufliche Auszeit und Wiedereinstieg gut geplant

Back TU Work bietet einen Rah­men für planvolle Übergänge bei längeren beruflichen Auszeiten von mehr als sechs Monaten (z. B. Elternzeit, Pflegezeit). Mit Leitfäden und Dokumentationsbögen für drei strukturierte Gespräche, die vor der Auszeit, nach der Hälfte der Abwesenheitszeit und vor der Rückkehr in den Beruf geführt wer­den, un­ter­stützt Back TU Work das Wissens- und Wiedereinstiegsmanagement.

 

Das Programmheft

Eine ausführliche Programmbeschreibung sowie In­for­ma­ti­onen zu den einzelnen Abwesenheitsgründen haben wir Ihnen in einer Broschüre zusammengestellt.

Das Pro­gramm im Überblick

Insgesamt sind drei Gespräche vor­ge­sehen, zu denen jeweils die Führungskraft einlädt:

Phase I: Das Vorbereitungsgespräch findet wäh­rend der Arbeitszeit statt, sobald die Führungskraft über die geplante Abwesenheit informiert wurde. In diesem Ge­spräch wer­den Rah­men­be­ding­ung­en der Abwesenheit (geplanter Zeitraum), Vertretungsbedarfe und auch erste Ideen zum Wiedereinstieg besprochen. Dabei kann bereits ein erster Abgleich von Wünschen und Mög­lich­keiten für die Rückkehr statt­finden

Phase II: Bei einer Abwesenheit von mehr als ei­nem Jahr kann die Führungskraft zu ei­nem Zwischengespräch einladen. Dieses Ge­spräch dient der frühzeitigen Wiedereinstiegsplanung mit ggf. bedarfsorientierten Qualifizierungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen und – bei ei­nem geplanten Arbeitsplatzwechsel – der beruflichen Neuorientierung. Dieses Ge­spräch kann persönlich vor Ort oder per Telefon, Skype oder mittels anderer Me­di­en geführt wer­den

Phase III: Rechtzeitig vor der geplanten Rückkehr lädt die Führungskraft zum Wiedereinstiegsgespräch ein. Hier wer­den der konkrete Termin des Wiedereinstiegs, ein Einarbeitungsplan sowie der ggf. sinnvolle Ein­satz von gezielten Personalentwicklungsmaßnahmen besprochen. Auch die Arbeitszeitverteilung, eine mögliche Arbeitszeitreduzierung oder -aufstockung wer­den in diesem Ge­spräch the­ma­ti­siert. Auch dieses Ge­spräch kann persönlich vor Ort oder per Telefon, Skype oder mit anderen Me­di­en geführt wer­den.

An­sprech­part­nerin

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.